Die Kammerphilharmonie Bodensee-Oberschwaben im Spiegel der Presse (eine kleine Auswahl):

 

21.11.2010:
Südkurier Konstanz, 24.11.2010, Bach-Chor Konstanz, Leitung Claus Gunther Biegert, W.A. Mozart, Requiem:

Im ganzen „Requiem“ bewährte sich der Bach-Chor mit dynamischer Vielfalt, linearer Klarheit, Helligkeit in der Höhe, Klarheit in der Tiefe der Stimmen. Die Klangbalance zwischen Chor und der Kammerphilharmonie Bodensee-Oberschwaben blieb gewahrt in allen Sätzen. Die weichen Bassethörner gingen nie in den Friedhofsklängen der Ecksätze verloren, die Posaunen ….. überschallten die Männerstimmen nicht, die Streicher agierten mit elegischen Seufzern und unerbittlichen Punktierungen.

 

21.11.2010:
Schwäbische Zeitung Wangen: Oratorienchor, Leitung Friedrich-Wilhelm Möller, Johannes Brahms, Ein deutsche Requiem:

… Diese blühende musikalische Rhetorik setzte sich im Orchester fort. Auch hier herrschten flexible Gestaltung, rasches Umschalten, der Chor wurde akzentuiert und paraphrasiert, nachgezeichnet und überhöht und die Ausdruckskraft im Wechselspiel gesteigert und vertieft.

 

27.04.2010 Südkurier, Radolfzell:

Klingende Ökumene

Wohlklang beim Bodensee-Kirchentag: Bach-Chor Konstanz, Kammerphilharmonie Bodensee-Oberschwaben und Solisten-Ensemble überzeugen unter der Leitung von Claus Gunter Biegert

Das zu Beginn des 18. Jahrhunderts entstandene Gloria RV 589 ist das bekannteste sakrale Werk Vivaldis und bot einen würdigen Auftakt. Allein schon die orchestrale Eröffnung des ersten Satzes war so lebendig und dynamisch gestaltet, mit vollem Streicher- und exquisitem Holzbläser-Klang, dass die Aufmerksamkeit des Hörers sofort gefesselt war. Die Musiker hielten die Spannung über die gesamte Strecke hinweg bis im zwölften Satz, „Cum sancto spiritu“, eine deutlich gestaltete Chorfuge mit stets präsenten Einsätzen den Schlusspunkt setzte. …..

Auch wenn es sich beinahe verbietet, aus einer so überzeugenden Ensemble-Leistung einzelne Instrumentalisten herauszuheben, sei doch angemerkt, dass die Oboen- und Flöten-Soli einen durchweg überzeugenden Eindruck hinterließen. Mit großer Klangpracht durch Pauken und Trompeten und einem in allen Bereichen klaren Chor ging ein begeisternder Konzertabend zu Ende. …

 

10. April 2009, Konstanz, J.S. Bach: Johannespassion, Südkurier:

So hörte man im Eingangssatz die Instrumente (verlässlich, mit historischer Klangerinnerung und musikalischer Lebendigkeit: Kammerphilharmonie Bodensee-Oberschwaben) plastisch den Klangkontrapunkt durchführen: Die Schmerzensdissonanzen der Oboen und Flöten, das unruhige Eilen der Violin-Sechzehntel und den pochenden Orgelpunkt in der Tiefe.

 

5. April 2009, Engen: J.S.Bach: Johannespassion: Werner A. Steinkeller im Südkurier:

Ganz ohne Frage waren in der Vollendung dieses außergewöhnlichen Konzertes auch die Instrumentalisten der Kammerphilharmonie Bodensee-Oberschwaben und vor allem aber auch die Arien und Rezitative der Solostimmen (Undine Holzwarth, Sopran und Regina Grönegreß, Alt) von allerhöchster Güte. Dazu zählten auch Sebastian Goll, Bass (Jesus) und Alexander Beirer, Tenor.

Gerade dieses Konglomerat im professionellen Zusammenspiel zeichnet so eine Aufführung in einer Kirche besonders aus. Nicht nur für die musikalische Leitung ein Bravourakt, Sabine Kotzerke hinterließ eine weitere musikalische Visitenkarte als Bach Spezialistin, die dem wohl bedeutendsten Musiker überhaupt angemessen gerecht wurde, dessen Schaffen sogar Beethoven, Mozart und viele andere in ihren späteren Werken haben einfließen lassen.

 

25. Okt. 2008, Konzert Schlosskirche Friedrichshafen: Johannes Brahms: “Ein deutsches Requiem”, op. 45 | Heinrich von Herzogenberg: “Die Weihe der Nacht”, op. 56


18. Juli 2008, Rotary-Claasic-Night in der St. Stephanskirche

G. Hellwig im Südkurier: “Blumensträuße für die Geigerin Alina Pogostkina, für den Dirigenten Claus Gunter Biegert und den Konzertmeister Ulrich Gröner der Kammerphilharmonie Bodensee-Oberschwaben: Ein personaler Dreiklang erster Güte, der in der St. Stephanskirche mit einem lang anhaltenden Beifall erwidert wurde....

Die Kammerphilharmonie mit Claus Gunter Biegert am Cembalo wartete bei Vivaldis Sinfonia G-Dur mit der raffinierten Klanglichkeit, mit romanzenhaftem Ausdruck auf.

...

Echt Venezianisch!

...

Da hat sich im Bewusstsein des Publikums festgesetzt, Mendelssohns zwölf Jugend-Sinfonien seien nicht der Rede wert. Die Kammerphilharmonie Bodensee-Oberschwaben hat den Gegenbeweis erbracht - mit der 10. in h-moll.”


8. Mai 2007, K.v.Glasenapp in der Schwäbischen Zeitung: Wenn die Musik Märchen erzählt, zu “Sinfonie im Innenhof” am 6. Mai 2007


8. Mai 2007, F.J. Lay im Südkurier: Märchen mit Musik erzählen zu “Sinfonie im Innenhof”


7. Dez. 2006, Helmut Weidhase im Südkurier: Für Lauschende und Liebhaber

“Die Sinfonia” zum Teil II war ein ergreifender Klangkontrapunkt: Die Streicher spielten ein fürstliches Concerto, die Liebesoboen bliesen ein herrliches Nocturno - Engel vom Hiimmel und Hirten bei den Herden. ... Alles wurde von der Kammerphilharmonie Bodensee -Oberschwaben sicher, lebendig, solistisch bereichert - nicht begleitet, sondern mitmusiziert.”


5. Dez. 2006, Helmut Weidhase im Südkurier: Hohe Messe mit Weihnachtsglanz

“Ob das Werk mehr Fazit Bachscher Satz-Artistik als Konfession ist, eher eine Collage aus eigenen Werken als ein Originalopus, weniger persönliche Frömmigkeit enthält als feudale Kirchenrepräsentation (um von der katholischen Dresdner Krone den Titel “Hofkompositeur” zu erhalten) - solch historisches Debattieren schien Claus Gunter Biegert mit dem hervorragend studierten Bach-Chor, den in allen Lagen sicheren und vital intonierenden Solisten und der ohne altertümelndes Instrumentarium mit Können und Konzentration spielenden Kammerphilharmonie Bodensee-Oberschwaben hinwegmusizieren zu wollen. ... Liturgie, Jahresfeste, Weihnachtszentrum - eine überzeugende Klang- und Bachfeier, der aus voller Kirche langer Applaus der Kunstbeglückten dankte.”


21. Nov. .2006, Reto Neurauter im Sarganserländer: Virtuoser Gentleman mit Geige

“Die Performance in der Klosterkirche Pfäfers war einmalig: Hansheinz Schneeberger mit grandiosem Geigenspiel, Walter Prossnítz mit verspielten Tastenläufen, und die Kammerphilharmonie Bodensee-Oberschwaben, die die künstlerische Herausforderung exakt umsetzte.

... Nicht nur die immer wieder spürbare Spielfreude des 15-köpfigen Ensembles der Kammerphilharmonie Bodensee-Oberschwaben unter Leiung des Gamser Dirigenten Karl Hardegger ließ erahnen, auf welch beachtlichem Niveau musiziert wurde, sondern auch die sprichwörtliche Exaktheit des Klangkörpers.

... Feinfühlig, zurückhaltend aber exakt ließ Dirigent Karl Hardegger die Philharmonie gewähren. Diese dankte es ihm und der Zuhörerschaft mit verspielter Spielfreude.

... und der musikalische Genuss war perfekt.”


8. und 9. Mai 2004: “Clara, Robert und Johannes”, Mike Svoboda und die Kammerphilharmonie Bodensee -Oberschwaben im Rahmen des 16. Internationalen Bodenseefestivals:

(klicken Sie auf die jeweilige Ausgabe::

18. Mai 2003: Gerd Kurat in Südkurier, Friedrichshafen: EUROPEAN COMEDIAN SYMPHONY, Tango Five und Kammerphilharmonie Bodensee-Oberschwaben im Internationalen Bodenseefestival und Lebendigem Barockschloss Tettnang:

“... Die Kammerphilharmonie reagiert überraschend flexibel auf das sichere Dirigat von Bernd Ruf. Die ironischen Auftritte von Rudi Carell und André Rieu lassen die Stimmung überkochen. Unterhaltung auf höchstem Niveau. Hoffentlich gibt es bald einen Nachschlag.”

18. Mai 2003, (büchi) Schwäbische Zeitung, Leutkirch: EUROPEAN COMEDIAN SYMPHONY:

“...Hinter dem unverfrorenen Crossover-Projekt “European Comedian Symphony” stecken die Muntermacher von Tango Five und die honorige Kammerphilharmonie Bodensee-Oberschwaben...

... ist die Leichtigkeit wie weggeblasen, die Anspannung da - die Stücke haben sie selbst komponiert. Auch gut.”

5. Oktober 02, Franz Josef Lay in Südkurier, Friedrichshafen: Seelenstürme zum Festtag

“Die Aufführung von Bergs Violinkonzert und Bruckners vierter Sinfonie wurde zum Meilenstein in Geschichte der Kammerphilharmonie.”

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Oktober 02, Katharina von Glasenapp in der Schwäbischen Zeitung, Leutkirch: Konzert zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2002 in Ravensburg:

... unter der Leitung des jungen israelischen Dirigenten Yaron Traub und mit dem Wiener Geiger Christian Altenburger Alban Bergs Violinkonzert und die vierte Symphonie von Anton Bruckner zur Aufführung - ein anspruchsvolles Programm wurde auf beeindruckende Weise verwirklicht.

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5. Oktober 02, Dieter Lohr in der Schwäbischen Zeitung Ravensburg: Künstlerisch überzeugender Rahmen für die Einheit

“Den Tag der Deutschen Einheit mit einem gemeinsamen Konzert u würdigen, statt mit manchmal doch quälenden Festakten, hat sich für die Städte Ravensburg und Weingarten glänzend bewährt...

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März 02, Barabara Eben-Winterstetter in Vorarlberger Nachrichten: Haydn: Jahreszeiten, 17.03.2002 im Festspielhaus Bregenz:

... Gerade die Orchester-Einleitungen, die häufig von Nacht und Nebel sprechen, zeugen von einem raffiniert eingesetzten, ausdrucksstarken Klangdenken. Die Kammerphilharmonie Bodensee-Oberschwaben zeigte gerade da ihre großen Stärken, musizierte plastisch, dabei aber auch durchsichtig im Klang und setzte Haydns Tonmalereien mit akkuraten Soli Glanzlichter auf.

März 02, Schwäbische Zeitung: Mendelssohn: Elias am 10.03 .02 in St. Petrus-Canisius, Friedrichshafen:

... Vorzüglich war die künstlerische Mitgestaltung der Kammerphilharmonie Bodensee-Oberschwaben, die heuer ihr zehnjähriges Bestehen feiert. Mit ihrer ersten Leistungsprobe glänzte sie bei der Ouvertüre, in der die Leiden und Qualen des Volkes zum rasenden Lauf der gepeitschten Angst führen. In allen folgenden Stücken, - nicht weniger als 42 -, waren die Regionalphilharmoniker mit Geschmack und hohem Können präsent, ständig inspiriert von Nikolai Gersaks ebenso unaufdringlichem wie präzisen Dirigierstil. Der Beifall war herzlich und hielt ungewöhnlich lange an.

31.10.01, Schwäbische Zeitung, Tettnang: Mozart: "Krönungsmesse" am 28.10.2001 in St. Gallus, Tettnang:

Dabei beeindruckte ... das engagierte und hochmotivierte Mitwirken der Kammerphilharmonie Bodensee-Oberschwaben. ... bei konzertant einfühlsamer Orchesterbegleitung wurde der sinnenfrohe diesseitige Tonfall getroffen. ... Glanz in die Aufführung brachte auch die wohldisponierte Kammerphilharmonie Bodensee-Oberschwaben, die mit der schwungvoll angesetzten Kirchensonate KV 278 in C-Dur gleich für einen glanzvollen Auftakt dieses Konzertes sorgte und auch die anderen beiden Sonaten unter dem genauen Taktschlag von Konrad Vögele recht konzertant auslegten und durch die feinfühlige Begleitung zur stimmigen Werkgestaltung beitrug. ... Begeisterten Beifall gab es für den scheidenden Dirigenten und alle Mitwirkenden.

16.10.01, Katharina von Glasenapp in Schwäbische Zeitung: Beethoven-Konzert am 15.10.2001 in Weingarten:

Kraftvolle Intensität ... Dramatische Spannung entstand . . Im Tripelkonzert fanden die ungemein motiviert und präsent spielenden Musikerinnen und Musiker zu Wärme und Kraft. ... Sprudelnd und phantasievoll, straff, mitunter etwas direkt im  Klangbild, schwangen sich alle Beteiligten gemeinsam auf. ... Die Musiker der KBO ließen sich von ihrem Dirigenten ... mitreißen und begeisterten das Publikum im ausverkauften Saal mit Beethovens kraftvoller Intensität.

09.05.01, Schwäbische Zeitung: Beethoven-Konzert in der ev . Stadtkirche Ravensburg:

... Beethovens Violinromanze in F-Dur, op. 50, wird dabei durch das harmonische Zusammenspiel von Soloinstrument und Orchester zur klangschönen Einstimmung; intonationssicher und mit feinfühlig-musikalischem Ausdruck prägt Michael Wieder den Gesamtvortrag und wird in entsprechender Weise von der Kammerphilharmonie Bodensee-Oberschwaben stilsicher und ohne allzu aufdringliches Pathos begleitet...

Auf dem soliden Fundament einer flexiblen, durch einen souveränen Bläserapparat geprägten Orchesterbegleitung gerät dabei die klangliche Balance auch in den solistisch besetzten Passagen niemals aus den Fugen.

17.04.01; Südkurier, Dvorak, Stabat Mater:

... Zuverlässig und flexibel besorgte die Kammerphilharmonie Bodensee-Oberschwaben die anspruchsvolle Orchesterbegleitung, wobei vor allem auch sauber intonierte Blechbläser und kammermusikalisch agierende Holzbläser mit zu der ergreifenden wie in sich stimmigen Aufführung viel beigetragen haben.

17.04.01; Schwäbische Zeitung: Dvorak, Stabat Mater:

... Den Holzbläsern gilt besondere Beachtung, dem Blech Begeisterung, den Streichern Zuneigung und dem Chor unter seinem Dirigenten Hochachtung für das wundervolle Zusammenspiel gemeinsam mit den Solisten.

10.04.01; Lindauer Zeitung: Schubert, Mendelssohn:

... und ein souverän aufspielendes Orchester prägten das sonntägliche Konzert in St. Stephan...

Beide, Chor und Orchester, ließen sich dort, wo Lutz Nollert auf lustvolle Tongebung, retardierende Momente oder auskostende Empfindung setzt, willig führen...

... wird auch das reich besetzte Orchester herrlichste Klangfarben entwickeln und am Ende mitverantwortlich dafür sein, dass diese Aufführung vermutlich zur "Top 5" des Kammerchores unter seinem Leiter Lutz Nollert gehört.

12.03.01; Der Rheintaler: Mendelssohn: Paulus

... Ausgezeichnet auch die Leistung der Kammerphilharmonie Bodensee-Oberschwaben - die den anspruchsvollen Orchesterpart professionell meisterte - ...

Die mehr als zweistündige Aufführung endete mit Beifallsjubel.

23.01.01; Schwäbische Zeitung: Mozart, Requiem:

... Die aus engagierten Berufsmusikern der Region bestehende Kammerphilharmonie Bodensee-Oberschwaben weiß auf die so erzeugte Grundstimmung aufzubauen; das sich langsam steigernde Crecendo zu Beginn des "Kyrie" zeugt von einer bemerkenswerten Orchesterkultur, die die Instrumentalisten auch in ihrer den Chor begleitenden Funktion nachhaltig unter Beweis stellen.

15.10.00; Schwäbische Zeitung: Händel, Messias (Mozart -Fassung):

... ihm mit der Kammerphilharmonie ... einen in sich geschlossenen Orchesterapparat zur Seite gestellt, der dem bedacht orientierten Dirigat aufmerksam zu folgen wusste und somit an zentralen Stellen überzeugende dynamische Akzente setzen konnte.

14.10.00; Südkurier: Orff, Carmina Burana:

... eine mit großer Inspiration musizierende Kammerphilharmonie Bodensee-Oberschwaben.

01.10.00; Schwäbische Zeitung: Charpentier, Te Deum und Bach-Suiten 3 und 4:

Die Kammerphilharmonie, die das Te Deum spieltüchtig und sensibel begleitete, bestritt auch den glänzenden Rahmen mit zwei Orchestersuiten von Johann Seb. Bach. ...

... Bei der einleitenden dritten Suite folgte auf die festlich prangende Ouvertüre, in deren Mittelteil sich besonders die ersten Geigen trefflich schlugen, gleich als Höhepunkt und Juwel das handdirigierte Air, viel geschunden durch Bearbeitungen, hier aber taufrisch und von gefühlvoller Innigkeit, fast zu Tränen rührend. Barocke Klangpracht dann in den Tanzsätzen bis hin zu einer launesprühenden Gigue, einem Perpetuum mobile der Lebensfreude.

22.05.00, Schwäbische Zeitung: Orchesterkonzert Bach´s Brandenburgische Konzerte in Tettnang:

... schon das Larghetto ließ mit seinem satten Streicherklang und den feinen dynamischen Abstufungen aufhorchen, ebenso das rhythmisch straffe Allegro.

... die Solo-Querflöten von Wolfram Asshoff und Gertraud Malchow ..., die im Concertino die atemberaubend gespielten Ketten und Girlanden des Violinsolisten Professor Gröner überstrahlten. Bewundernswert der Schwung, die Energie und die unglaubliche Exaktheit des Orchesters, das sein Tutti sehr homogen mit den Solostimmen verwob. Konzertieren heißt ja wetteifern. Das wurde hier im Höchstmaß verwirklicht.

... kam eine neue Überraschung durch zwei Hörner, die von Roman Gmür und Markus Heinzelmann prächtig geblasen wurden und zu dem motorisch bestimmten "Ineinandermusizieren" beitrugen. Das Violinsolo wurde wiederum virtuos gemeistert von Ulrich Gröner. Der Schlussbeifall war überwältigend.

23.04.00, Südkurier: Matthäuspassion in Friedrichshafen:

Zuverlässig und engagiert in der Mitgestaltung zeigte sich die Kammerphilharmonie ... in den Vor- und Zwischenspielen, sowie bei der Begleitung, aufmerksam auf die Intentionen Wittnebels eingehend, der in souveräner Weise und klarem Dirigat die einzelnen Klanggruppen homogen verschmelzen ließ und das hörbereite Publikum mit dieser auf starke Aussagekraft angelegte Aufführung beeindruckte.

23.04.00, Schwäbische Zeitung: Matthäuspassion in Friedrichshafen:

Ein großes Kompliment zum Schluss: Bei der Kammerphilharmonie .. . war die instrumentale Betreuung des Werkes in besten Händen. Wollte man die vielen Solo-Leistungen gebührend würdigen, man müsste annähernd dreißig Mitwirkende fast durchzitieren. Stellvertretend sei genannt: der solide und präzise Generalbass des Orgelpositivs, die verschiedenen Holz-Bläser-Duos und die Violinsoli bei den Arien.

Südkurier, Friedrichshafen, 05.10.2002:

 

Schwäbische Zeitung, Leutkirch, 05.10.2002:

 

Schwäbische Zeitung, Ravensburg, 5.10.02:

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